Bockonline: Grundstein für den Neubau im Stadthausgeviert gelegt

04. Oktober 2022

Stadtrat und städtische Mitarbeitende haben heute zusammen die Grundsteinlegung für den Neubau im Stadthausgeviert...

Im Museum zu Allerheiligen sind nun die Werke von Schweizer Kleinmeistern zu bestaunen.

von Wolfgang Schreiber

«Ein Mehrwert für die Stadt Schaffhausen», «Preziosen, Kostbarkeiten», «wie ein Lottogewinn für das Museum» – am Sonntagvormittag drückten alle Rednerinnen und Redner der Eröffnung der Ausstellung «Tour de Suisse – Schweizer Kleinmeister» ihren Dank an die Donatoren, die Familie Neher, aus, sie zeigten sich auch begeistert. Beeindruckt und begeistert zeigten sich im Wechselsaal des Museums Stadtrat und Kulturreferent ­Raphaël Rohner, Katharina Epp­recht, Direktorin des Museums zu Allerheiligen, und Matthias Fischer, Kurator der Kunst- und Grafiksammlung. Auch die mehr als 200 Vernissagebesucher, die nach den Gruss- und Dankadressen der Redner in die fünf Ausstellungssäle strömten, waren stark beeindruckt von den 180 ausgestellten Werken: Zeichnungen, Aquarelle, Druckgrafiken und Ölgemälde. Alle stammen aus der Sammlung Bernhard Neher, die als Schenkung der Stiftung Oscar Neher ins Museum zu ­Allerheiligen gekommen sind.


Ausserordentliche Persönlichkeit

Über Inhalte der Ausstellung, die bis zum 2. April 2018 zu sehen sein wird, haben die «Schaffhauser Nachrichten» bereits am Donnerstag ausführlich berichtet und dabei auch die Sammlerfamilien Neher und Brendle-Neher vorgestellt. Eine Begegnung der besonderen Art erlebten die Vernissagebesucher, weil Sammlerin und ­Donatorin Heidi Brendle-Neher mit ­Familienmitgliedern nach Schaffhausen gekommen war. An der Vernissage schilderte sie die ausserordentliche Persönlichkeit ihres Vaters. Sie bestätigte, dass die Sammlung, von der nur zehn Prozent ausgestellt sind, einen würdigen Platz im Museum zu Allerheiligen gefunden habe.


Besondere Begleitpublikation

Kurator Matthias Fischer schilderte, wie Monique Meyer und er in jahrelanger Arbeit die Sammlung aufgearbeitet und die Ausstellung konzipiert hatten. Sein Dank ging an alle Mitarbeitenden des Museums. Der Hinweis auf die von Matthias Fischer und Monique Meyer herausgegebene Begleitpublikation mit Textbeiträgen der grössten Kenner der Kleinmeister-kunst darf hier nicht ausbleiben. Es ist, so der Eindruck nach einem ersten Rundgang durch die fünf Säle, der am Sonntag nur vorläufig sein konnte, eine wirklich grosse Schau, die das Museum mit der Ausstellung «Tour de Suisse – Schweizer Kleinmeister aus der Sammlung Bernhard Neher» zeigt.

Wahlen 2020

Wahlen 2020

Agenda

Agenda

Meine Thesen

Meine Thesen

Politische Haltung

Politische Haltung

Politisches Enga-gement

Politisches Enga-gement

Raphaël Rohner privat

Raphaël Rohner privat

Kontakt

Kontakt

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.