Bockonline: Grundstein für den Neubau im Stadthausgeviert gelegt

04. Oktober 2022

Stadtrat und städtische Mitarbeitende haben heute zusammen die Grundsteinlegung für den Neubau im Stadthausgeviert...

Studenten, Verwandte, Bekannte, Lehrpersonen und diverse offizielle Gäste wohnten der feierlichen Übergabe der Diplome der Höheren Fachhochschule für Wirtschaft Schaffhausen (HFW) bei.

von Alexander Joho

Das Haus der Wirtschaft war gut besucht am Freitagabend, alle Sitzplätze belegt, einer davon auch von Stadtrat und Bildungsreferent Raphaël Rohner. Es entwickelte sich ein Abend, geprägt von feierlicher, positiver Stimmung, durchmischt mit diversen Rückblicken und Vorschauen, sowie passender musikalischer Begleitung. Rolf Bänziger, seines Zeichens Schulleiter der HFW, eröffnete den Reigen mit einer Begrüssung der «Hauptpersonen»: «Alles was gelingt, wurde einmal gewagt.» Das dreijährige, berufsbegleitende und eher praxisorientierte Studium hat nun zwischen 2016 und 2019 16 Absolventen hervorgebracht, die sich dreimal pro Woche für zehn bis zwölf Lektionen zusammentaten und ­total 3600 Lernstunden akkumulieren konnten. «Die Ausbildung an der HFW war für Sie ein weiser Entscheid», fuhr Bänziger weiter, «Sie haben das Heft in die Hand genommen und Durchhaltevermögen bewiesen. Heute Abend fahren Sie, passend zum Herbstwetter, Ihre verdiente Ernte ein.» Nach diversen Promotionsprüfungen, einer Projektarbeit ab dem 2. Schuljahr und einer Einzeldiplomarbeit im 5. Semester, blickt die Klasse auf gesamthaft 25 Leistungsausweise zurück.

Regierungsrat Christian Amsler schnürte in seiner Rede mehrere aktuelle Themen und Herausforderungen in einem kompakten Paket zusammen; so streifte er den Prozess der Digitalisierung, von Amsler als «Gigatrend» ­bezeichnet, der alle anderen Trends übertrumpfe, ermahnte trotz der schnellen Entwicklungen in der Gesellschaft und im technologischen Bereich zur ­inneren Ruhe und Bedachtsamkeit, zeigte mittels Flug- und Schiffsverkehrsströmen auf der Weltkarte auf, wie kompliziert und dicht das heutige Leben ­geworden sei und verwies auf den Sorgenbarometer der Schweiz wie auch die Herausforderung einer immer älter werdenden Bevölkerung. «Haben Sie den Mut, nicht alles mitzumachen», so Amsler weiter, der sich auch um das soziale Gefüge sorgte: «In einer vom Ich geprägten Welt kommt der Dienst an der Gesellschaft häufig etwas zu kurz.» Doch es gäbe auch Zuversicht: «Überlasten Sie sich nicht; wissen Sie jedoch darum, dass sie viel mehr vertragen, als Sie meinen.»

Klassensprecher Genc Bajrami präsentierte den Anwesenden dann noch einen witzigen Videorückblick auf die vergangenen drei Jahre. Ihm wie auch Mitschüler Stefan Tomic war es wichtig, allen ­Beteiligten der HFW, den Klassenkameraden wie auch den Personen aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld noch einmal aufrichtig für die Unterstützung seit 2016 zu danken. Danach war es endlich an der Zeit, die mit Spannung ­erwarteten Diplome verteilen zu können, wobei Andreas Stenz mit der Abschlussnote von 5,5 eine Auszeichnung einheimsen konnte; ganz am Schluss verabschiedete Rolf Bänziger noch vier langjährige Lehrpersonen, die sich in ihren jeweiligen Disziplinen mit ihrem Einsatz um die Schule verdient gemacht haben.

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