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Unter Mitwirkung mehrerer Schulklassen fand gestern der Spatenstich für den Erweiterungsbau der Schulanlage Breite statt.

von Dario Muffler

Die Schule gehört ins Dorf: Das gilt als Maxime der kantonalen Bildungslandschaft. Für die Stadt bedeutet das: Die Schule gehört ins Quartier. Diesen Grundsatz möchte man erfüllen, betonte Raphaël Rohner, Bildungsreferent der Stadt Schaffhausen, gestern in seiner Ansprache beim Schulhaus Breite. «Wir setzen alles daran, der Bevölkerungsentwicklung in den Quartieren gerecht zu werden und genügend Schulraum zur Verfügung zu stellen», sagte er vor rund 300 Leuten. Sie waren gekommen, um dem symbolischen Spatenstich für den Erweiterungsbau der Schulanlage Breite beizuwohnen.


Wichtiger Mehrzweckraum

Im April 2016 hatte die Stimmbevölkerung der Stadt Schaffhausen mit grosser Mehrheit einem Ausbau des Schulkomplexes zugestimmt. Es standen zwei Varianten zur Auswahl: ein Holzbau für 10,5 Millionen Franken und ein Massivbau für 12,6 Millionen Franken. Die Wahl fiel auf den Massivbau. Das Bauprojekt umfasst sechs neue Schulzimmer im Obergeschoss. Zwischen zwei Klassenzimmern befinden sich jeweils Gruppenräume. Im Erdgeschoss entstehen Lehrerzimmer und Mehrzweckräume. Dieser Bau werde nicht nur den Bedürfnissen des modernen Unterrichts gerecht, so Rohner: «Von grosser Bedeutung für das Quartier ist auch der Mehrzweckraum, der ausserschulisch genutzt werden kann.»

Seine Stadtratskollegin Katrin Bernath, Vorsteherin des Baureferats, betonte in ihrer Rede, dass viel Arbeit dahinterstecke, dass in den Sommerferien nun die Bagger aufführen. «Insgesamt 10 000 Badewannen Beton werden gebraucht», sagte Bernath zum Bauprojekt. Für die anderthalbjährige Bauzeit werden Container beim alten FCS-Stadion für den Unterricht eingerichtet.

Die Schülerinnen und Schüler schien das gestern nicht zu kümmern. Die Vorfreude auf die bevorstehenden Sommerferien war bereits zu spüren. Vor dem Spatenstich wurden nämlich Dritt- und Sechstklässler verabschiedet. Diese gehen nach den Sommerferien entweder ins Schulhaus Steig oder in die Oberstufe. Mit Rap-, Gesangs- und Tanzdarbietungen ernteten die Schüler viel Applaus von anwesenden Eltern und Kollegen. Eigens für den Spatenstich wurde sogar ein Musikstück komponiert und vorgetragen. Mit dem Fliegenlassen von farbigen Ballons gab man zum Schluss den symbolischen Startschuss zu den Bauarbeiten.

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