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Seit 1917 kämpft der Schaffhauser Staatspersonalverband für bessere Arbeitsbedingungen. Am Samstag wurde das Jubiläum gefeiert.

von Erwin Künzi

Wir schreiben das Jahr 1917. In Europa tobt der Erste Weltkrieg. Die Schweiz ist zwar nicht direkt betroffen, aber die englische See­blockade führt zu einer Lebensmittelknappheit, die extreme Teuerungs­raten zur Folge hat. Die Bevölkerung leidet.

In dieser Situation treffen sich am Sonntag, 22. April rund 50 Personen im Restaurant Frieden in Schaffhausen. Sie sind alle beim Kanton angestellt. Sie wollen bessere Arbeitsbedingungen erkämpfen und schliessen sich deshalb zum «Verein staatlicher Beamter und Angestellter des Kantons Schaffhausen», dem heutigen Schaffhauser Staatspersonalverband (SSV), zusammen.

Erste Forderungen sind Teuerungszulagen und ein freier Samstagnachmittag. Weitere folgten in der ­Geschichte des SSV, der sein 100-Jahr-Jubiläum am Samstag im Museum zu Allerheiligen mit einem Festakt feierte. In dessen Mittelpunkt stand ein Referat von Staatsarchivar Roland E. Hofer, der den SSV als Scharnier zwischen Verwaltung und Politik bezeichnete.

Regierungsrat Walter Vogelsanger überbrachte Grussworte, ebenso Stadtrat Raphaël Rohner und Urs Stauffer, Präsident des nationalen Verbandes. Musikalisch untermalt wurde der ­Anlass von der Polizeimusik Schaffhausen; er endete mit einem Apéro, bei dem auch eine Festschrift abgegeben wurde.

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